Biografie Axel Sohnius

Weiter   Übersicht Homepage

- Bitte nicht ganz so ernst auffassen! -

Er erblickte 1960 im Westerwald zwischen lebenden und toten Bäumen das Licht der Welt.

Obschon in freier Natur großgeworden, stürzte sich der Unsinnige schon in früher Jugend auf das Studium abstrakter Zusammenhänge, wobei er brot- und nutzlose Dinge bevorzugte wie Archäologie, Literaturwissenschaft, politische Philosophie oder Psychopathologie.

Die Hauptleidenschaft seiner Arbeit liegt im Konservieren von äußeren Eindrücken oder Gedankenerlebnissen.

Dass für solche Tätigkeiten niemand Geld ausgeben will, hat ihm niemand gesagt.

So entstand im Laufe der Jahre ein ausuferndes Konservatorium, das das Spektrum von Naturstudien über Porträts, Literaturillustrationen und Gebrauchsgrafik bis hin zu Materialexperimenten oder auch kritisch engagierter Kunst umfasst.

Dabei ist stilistisch weder eine Einheit noch auch nur Ähnlichkeit zwischen den Arbeitsbereichen festzustellen.